Title: Great Days Of Vengeance Label: Lifeforce Records | Releasedate:
2003 Info: CD-Fullenght out on Lifeforcerecords 2003 Recorded at alpha Omega/Italy by Alessandro Azzali, mixed at Trax-East/New Jersy by Eric Rachel.
New-Core - Magazine | Website Auf "The Great days of vengeance" gibt es, wie der Titel schon fast sagt, richtig geilen Metalcore der Schweizer zu hören. Die Musik hat sich im Vergleich zu den letzten Releases hörbar weiterentwickelt und knallt genauso derb, nur mit noch mehr Feinschliff.
"Cataract" liefern hier ein durchweg gutes Album ab, dass ausserdem noch in schickem Artwork kommt. "Forsaken cries" von der allerersten Auskopplung der Jungs ist in einer überarbeiteten, schnelleren, noch brachialeren Version zu hören und rundet das ganze gut ab. Der Intro Song "Devon" ist auch richtig gut und somit mein Anspieltipp für diese höherwertige Metalcore Scheibe. 8/10 Thomas
Trexsound - Magazine (France) | Website Les petits Suisses de Cataract nous reviennent en pleine forme en 2003 pour ce nouvel opus intitulé "Great Days Of Vengeance". Tournants au rythme d'un CD par an depuis 1998, ils commencent à s'imposer comme un immanquable européen. Dans un style proche d'autres Lifeforciens tels Heaven Shall Burn ou Caliban par ses cotés énervés, Cataract ne fait pas dans la dentelles, tout est gros, puissant, imposant ici. Riffs bien metal, batterie rapide et précise sans être trop oppressante avec sa double, chant rauque sans contrepartie emo ou lyrique, ca fait plaisir de temps en temps quand même :) On sent des influences plus metal (comme l'attestent les riffs du 1er titre Devon par exemple) tels The Haunted/At The Gates comparé au précédentes productions, et ce n'est pas un coté déplaisant il faut l'admettre. Pas de pause dans leur intensité sur toute la longueur du skeud (si ils tiennent ce rythme sur scène ca doit être énorme), ce mélange de metal et de hardcore est vraiment puissant au possible. Avec des petits invités qui rajoutent encore un peu d'instensité (on notera surtout la participation de Mike de Burnt By The Sun) Alors méfiez vous car si c'est sur vous que les Cataract veulent se venger... ca va saigner dans les chaumières !! Note : 8/10
Rocktribune / Oppositezine - Magazine (Belgium) | Website Dacht je dat metalcorebands geen ballad konden maken? Dat heb je dan mooi mis! Cataract bewijst namelijk met “Rest” dat het wel degelijk mogelijk is om een heavy ballad op te nemen. De rest van het album is echter beduidend minder rustig. Gooi The Haunted, At The Gates, Hatebreed en All Out War samen in een blender, doe er een beetje alpenmelk bij en wat er overblijft is Cataract. Deze Zwitsers overtuigen sterk met hun tweede album, dat al het goede van metal en hardcore in zich verenigt. Natuurlijk zullen er altijd puristen zijn die het óf te veel als metal, óf te veel als hardcore vinden klinken, maar goed. Na tours met Grade en Poison The Well is Cataract nu klaar om de Europese podia te bestormen om “Great Days Of Vengeance” te promoten. Mijn zegen hebben ze!
Metalfactory - Magazine (Switzerland) | Website Hier ist es nun schon ein gutes halbes Jahr her, seit ich die Gelegenheit hatte, mir die Birne von "Martyr’s melodies" so richtig durch zu blasen. Damals schrieb ich, dass eben genannte MCD die Zeit bis zu dem nun vorliegenden Longplayer würdig überbrücken werde. Das hat sie auch, aber jetzt kann man sie getrost in die Ecke stellen, denn nun ist "Great days of vengeance" da! Ich glaube es immer noch nicht richtig, dass die fünf Jungs nur eine gute dreiviertel Stunde von mir weg hausen, genauer gesagt in Rotkreuz. Das neue Album muss sich vor internationalen Vergleichen in keinster Weise scheuen. Hier wird Metalcore "at it’s best" geboten! Die Scheibe kracht gleich mit einem genialen Mosh-Part los und Frontmann Fedi krächzt sich dabei gleich die Lunge aus dem Leib. Darauf folgt ein fetziges Thrash-Riff und wird immer wieder von groovenden Mid-Tempo Mosh-Parts durchsetzt, in denen Krächzer Fedi auch gerne mal in eine etwas tiefer gelegene Stimmlage wechselt. Abwechslung wird auch immer wieder durch auflockernde Melodic-Parts geboten, in denen durchaus auch mal ein cleaner oder gesprochener Gesang vorkommt. "Great days..." macht mit seinem super Songwriting einfach gehörig Laune. Die Wechsel zwischen Brachialität, "Moshabilität", Power und Melodie ziehen den Hörer vom ersten Moment an in ihren Bann. Aufgenommen wurde das Ganze in Italien in den Alpha Omega Studios. Dort wurde dafür gesorgt, dass die CD soundmässig so richtig kracht, die Gitarren schieben und die Musik, durch den Bass unterstützt, nur so aus den Lautsprechern donnert und einen die Mosh-Parts noch viel intensiver spüren lässt. Also Daumen hoch für Cataract! Lasst Euch die Birne von echtem CH-Metal-HC weg blasen!! 9.1/10
Silberfisch - Magazine (Germany) | Website Schon die ersten zwanzig Sekunden des neuen Albums sind die totale Verwüstung. Ein brutaler Ausbruch aus manischem Gekreisch, Doublebasedrum-Attacken und Gitarrenbreitseiten, der zum Beispiel auch Bolt Thrower zur Ehre gereicht hätte. Und natürlich denken Cataract nicht im Traum daran, sich im Laufe des Albums zu mäßigen. Die Schweizer sind in Sachen Metalcore seit einiger Zeit eine feste Größe, wer diese Tatsache nach Release der ersten Singles und natürlich des Debütalbums auf Ferret noch zu ignorieren versucht hat, den muss dieses Moshmanifest endlich überzeugen. Cataract ist eine der wenigen Bands, bei der noch beide Teile des Wortes Metalcore ihre Berechtigung haben. Sie erinnern mit ihrem hasserfüllten midtempo-Mosh natürlich überdeutlich an Konsorten wie Hatebreed oder All Out War, sie gehen aber ungleich metallischer zu Werke. "Great Days Of Vengeance" ist ein Album wie aus einem Guss, in mächtiger Produktion, mit etlichen Höhepunkten und nicht zuletzt ein weiterer Beweis für den konstant hochwertigen Lifeforce-Output der letzten Zeit. Word.
Metalmessage - Magazine (Germany) | Website Diese fünf wutentbrannten Schweizer Lärmdiener spielen eine wahrlich brachiale Stilistikmischung aus stakkatoartigem Hardcore-Material und tonnenschwerem Metal martialischster Soundnatur. Trotzdem dürfen Cataract zu genau der erlesenen Genresorte von Bands gezählt werden, welche sicht nicht nur auf grobe musikalische Rhythmikhärte und entfesselte Gewaltausbrüche limitieren, sondern sich zudem sehr um abwechslungsreichen Songstrukturen bemühen. Damit gelingt der vollzogene Spagat zwischen erdrückenden Riffgewittern und kompetentem Musikgespür mit einiger Bravour – mit „Great Days Of Vengeance” liefert das unbarmherzig anmutende Zornquintett eine enorm ausreift erscheinende Instrumentalleistung, die sich gewaschen hat. Cataract-Aggressionsvokalist Fedi beherrscht sein unverschämt freches Mundwerk sehr souverän – seiner stellenweise überraschend grausam malträtierten Kehle entkommen so unzählige gelungene Gesangsleistungen, welche u.a. erzürntes Grollen, aufgebrachtes Kreischen, hysterisches Keifen und angriffslustiges Fauchen beinhalten. Ihr merkt schon, Abwechslung ist hier Trumpf. Einer von vielen. Der glücklicherweise auch tragikmelodisch nicht gerade unterernährte klangliche Mörderoutput von Cataract dürfte somit gleichermaßen für ergebene Hardcore-Anhänger als auch tolerante Open Minded-Death Metal-Fanatiker interessant sein. 6/10
Metal Heart - Magazine (Germany) | Website Nein, Hardcore kann man das nicht nennen, was Cataract auf ihrem zweiten Lonplayer zelebrieren. Eher einen Bastard aus verschiedenen Spielarten des Metals, gepaart mit der Aggression und den gelegentlichen Grooves des Hardcores, jedoch mit einer deutlichen Schlagseite zum Schwermetall. Eigentlich gar nicht ungewöhnlich, denn schon unter dem Namen Mine machten die Schweizer in der HC-Szene mit metallischen Riffs auf sich aufmerksam. Trotzdem: Die Dampfwalze, die sich Great Days Of Vengeance nennt, trifft den Hörer obgleich des relativen Bekanntheitsgrades des Quintetts völlig unvorbereitet. Ein Schlag nach dem andern landet zielgenau auf Ohren und Hirn und hinterlässt wahrscheinlich jeden Konsumenten völlig geplättet. Im direkten Vergleich zu den beiden größten Konkurrenten und befreundeten Bands Heaven Shall Burn und Caliban fahren Cataract ein noch schweres Kaliber auf und haben für mich dadurch die Nase vorn. Ihre Riffs müssen sich im Gegensatz zu Genannten nicht ständig mit Bolt Thrower bzw. Slayer und In Flames messen. Parallelen speziell zu Erstgenannten sind zwar durchaus vorhanden, doch werden die Death Metal Läufe so geschickt in Stampf-Rhythmen integriert, dass man keinesfalls von einem Plagiat sprechen kann. Ein beeindruckendes Beispiel: Rest, der getragene Rocker mit Düsterfaktor, dessen Riffs Danzig zur Ehre gereicht hätten, dessen Refrain bei Neurosis gut aufgehoben wäre und dessen Gesang zwischen Straßenköter und Bolt Thrower pendelt. Ein Highlight unter vielen, welches Abwechslung garantiert. Ein Metalcore-Highlight aus deutschsprachigen Landen. 8 Punkte
Heavymetal Universe - Magazine (France) | Website "Great Days Of Vengeance" is the second album of this band coming from Switzerland. A band which definitely sounds Metal but which nevertheless surfs on a much more modern hardcore wave. CATARACT is playing a kind of music whose rhythmical base fluctuates between thrash and death with some US power metal touches, sometimes highly marked. The vocals sound obviously hardcore and are mixed ahead compared to the rest of the music - which is typical of the style. The majority of the songs is composed in a rather slow and weighty tempo yet powerful when needed, making the whole thing sound like the music of the american band OBITUARY. The riffs are the result of an interesting search which nevertheless turns out to be rather limited. The surprises do not burst out of each song's corner and the album turns out to be a bit linear in the long run. This feeling is also strenghtened by the vocals - mixed ahead - whose very essence doesn't allow so many melodic modulations. An album of quality, not necessarily disappointing but which won't revolutonnize the Metal planet. In a time where the hardcore-influenced bands attract more and more the youngest listeners, this release may be a good way to make this audience listen to a much more Metallic music.
Roterfaden - Magazine (Germany) | Website Das Schweizer Geschütz ist zurück und kommt in Form eines Longplayers voll und ganz auf brutale Kosten. „Great Days Of Vengeance“ heißt das neue Album von CATARACT und kommt in der Tradition der vor rund einem Jahr erschienen „Martyr’s Melodies“ Ep. Will sagen, CATARACT gehen nach wie vor nach vorne und machen fettesten metallischen Hardcore, ohne dabei im Sumpf ewigen Tough Guy Sounds zu landen, oder zu metallisch zu werden. Nach den sieben Stücken von „Martyr’s Melodies“ trifft „Great Days Of Vegeance“ den Nagel also auf den Kopf. Die Elf Stücke kommen mit einer fetten Produktion daher, und nehmen sich, wie gesagt, Metal und Hardcore vor. Dabei pendeln CATARACT immer wieder zwischen beiden Stilen und gehen mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung. Detailverliebt scheinen die Schweizer nach wie vor zu sein, denn an selbigen finden sich nicht wenige auf dem Album und eben das ergibt, zusammen mit der fetten Produktion des Albums, ein einschlagendes metallisches Hardcore Album ab, welches nach der neuen CALIBAN das zweite heftige Geschoss aus dem Hause Lifeforce ist und das Publikum schon jetzt für die Tour mit UNEARTH aufwärmen sollte.
Helldriver - Magazine (Germany) | Website Auf dieses Album habe ich mich schon länger gefreut. Waren doch das Debüt ?Golem? und die EP ?Martyr´s Melodies? überaus überzeugende Scheibchen. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Diese können Cataract mit dem vorliegenden Album mehr als befriedigen. Die Band geht heute noch metallischer zu Werke als sie eh schon war. Bei diesem Album verschwimmt die Grenze zwischen Hardcore und Metal nahezu ganz. Anstatt verkrampft zu versuchen Metalbands zu imitieren, machen Cataract einfach echten Metal der so natürlich klingt als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Trotzdem gibt sich die Band vielseitig. Sowohl moshige Breakdowns, schnelle Blastbeats, rhythmische Grooves, coole Melodien als auch düstere Doom Parts finden sich auf ?Great Days Of Vengeance? wieder. Auch gesanglich hat Sänger Fedi zugelegt, so pendelt er zwischen Black-Metal artigem Kreischen, tiefen Grouls und ruhigem Sprechen. Auf der Platte sind auch Keyboards zu finden die den Songs zusätzliche Dichte verleihen. Beigesteuert wurden diese übrigens von dem Ancient Keyboarder Jesus Christ. Neben ihm befinden sich auch Gastauftritte von Mike Oleander (Burnt by the sun), Aphazel (Ancient) und Gianluca (Infliction) auf der Scheibe. Cataract entfesseln auf dieser Platte eine Dampfwalze wie Bolt Thrower und behalten sich dennoch die Durchschlagskraft von Hatebreed. In einer Zeit in der sich metallische Hardcore Bands immer stumpfere Arrangements abliefern, schaffen es Cataract neue Maßstäbe zu setzten. Stark.
Earshot - Magazine (Austria) | Website Der Dampfhammer lässt mal wieder grüßen. Mit „Great Days Of Vengeance“ hat das hoffnungsvolle Schweizer Quintett CATARACT elf Songs auf einen Silberling gebannt die im ersten Moment über weit nördlichere Gefilde vermuten lassen. Der Gedanke Schweden zieht sich durch die kompletten 40 Minuten und Bands wie THE HAUNTED oder AT THE GATES haben bei den „Alpenhorn-Bläsern“ wohl klar ihren Stempel hinterlassen. Doch als Plagiat kann CATARACT keines Falls abgehandelt werden. Mit innovativen Teilen prügeln sich die fünf Jungs durch die Songs die nur noch eins zurücklassen: verbrannte Erde. Genau diese Zielstrebigkeit, gepaart mit psychotischen Vocals, messerscharfem Riffing und punktgenauen Double-Bass Attacken ist exakt das was eine gute Thrash Metal/ Metalcore Band ausmacht und CATARACT setzen noch einen drauf. Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen verstehen es die Schweizer durch den geschickten Einsatz von Half-Time Parts und abwechslungsreichen Gitarrenmelodien eine ganz spezielle Dynamik aufzubauen die für ein kurzweiliges Hörerlebnis sorgen dürfte. Daumen hoch! Vor allem auch für die Tatsache, dass CATARACT es beherrschen dieses Konzept live umzusetzen, was sie auf dem letztjährigen WITH FULL FORCE Festival tatkräftig unter Beweis stellten. 5 Punkte
Uncle Sallys - Magazine (Germany) | Website Von der ersten Note an wird hier Tempo gemacht. Nach der 5-Track "Martyr´s Melodies" und dem Debüt "Golem" auf Ferret setzen die Schweizer auch beim Nachfolger auf brachiale Power und Tiefdruck. Hardcore-orientierter Metal oder Metal-dominierter Hardcore, wie man es auch kategorisieren mag, Cataract machen keine Gefangenen, nimmt man mal den Titeltrack, sowie "The Dying", den letzten Song des Silberlings aus, die im Vergleich doch wesentlich ruhiger ausgefallen sind, sich aber perfekt ins Gesamtfeeling des Albums einpassen. Ansonsten aber regieren weitestgehend kraftstrotzende Moshparts und ultratighte Grooves, ein Tornado der einfach mitreisst. Mit"Great Days Of Vengeance" bestätigen die Jungs aus der Alpenrepublik ihre feste Position im 'Heavy Weight'-Bereich und setzen definitiv eine weit mehr als überdurchschnittliche Marke. Vergeltung ist Nahe!
Babylon - Magazine (Italy) | Website La commistione tra metal estremo, di derivazione thrash o death che sia, agli schemi dell'hardcore, fatti col righello, ma affilati come lame, è uno degli ibridi più entusiasmanti di queste ultime, scialbe, annate all'insegna della musica pesante. I Cataract nascono nel '98, danno alle stampe minicd, 7 pollici e si guadagnano così un deal con la famosa Ferret Music, per cui esce il primo full length "Golem". Nel marzo 2002 esce "Martyr's Melodies" ed è il tempo di un nuovo contratto con la Lifeforce Records, che si era già preoccupata di stampare in vinile "Golem". Con il nuovo contratto, arriva anche Fedi, nuovo potentissimo vocalist in pianta stabile ed ecco che si giunge al 2003, quindi all'uscita di questo "Great Days Of Vengeance". Il caso dei Cataract è piuttosto singolare perché la band, supportata da una registrazione degna di tal nome (il disco è stato registrato agli Alpha Omega Studio di Como e mixato negli States, e si sente!), ha tentato dell'incredibile, andando in questo modo a mettere in primo piano proprio quello che è allo stesso tempo il limite maggiore delle composizioni, a fronte comunque di un gran coraggio e di un'incontaminata sincerità. Mi spiego meglio. Dato per scontato che i Cataract sanno suonare potente e preciso, consideriamo lo spettro di influenze di questo "Great Days Of Vengeance". Thrash, postcore, death, hardcore e, perché no, black metal entrano nel pout pourri che hanno assemblato i cinque baldi giovani, che hanno voluto arricchire il dischetto ospitando qui e là Aphazel e Jesus Christ degli Ancient, Mike Olender dei Burnt By The Sun e Gianluca dei nostrani Infliction. Ospiti la cui varietà conferma a pieno la mia teoria del melting pot. La fusione è interessante, per carità, ma carente a volte di coesione e fluidità. Se su una canzone il songwriting sembra di estrazione puramente thrash (la vecchia guardia slayeriana non morirà mai), un paio di canzoni ci si trova ad accostarli a realtà statunitense più moderne (come i Killswitch Engage o i Demon Hunter), passando per momenti che rasentano il black metal e altri in cui pare di sentire una versione degli Hatebreed ancora più incazzati, per quanto immaginabile sia. I limiti più evidenti, oltre a questa mancanza di dinamismo (che però confido risolveranno presto) sono la voce, cattiva e incazzata sì, ma troppo seduta sui soliti schemi; sarebbe bene a mio parere insistere sulle soluzioni sperimentate su "Scars" ad esempio. Secondo e ultimo difetto è la lunghezza delle tracce, a volte eccessiva. "Great Days Of Vengeance" non è assolutamente un disco epocale, né i Cataract una band innovativa sulle scene, ma sicuramente si tratta di una release interessante, un prodotto curato e ben prodotto; abbiamo di fronte una band su cui probabilmente vale la pena tenere drizzate le antenne. Non vorrei sparare una cazzata esagerata, ma se la dea bendata vorrà, forse potranno intraprendere a breve il percorso che i The Haunted di "One Kill Wonder" hanno stupidamente evitato, facendo un enorme e imperdonabile passo indietro. Chissà che siano proprio gli svizzeri Cataract quelli che in Europa avranno il coraggio di fare quel passo?! 7 points
Gothcore - Magazine (Netherlands) | Website Als je de proloog van het tekstboekje leest dan moeten wij ons ernstig zorgen gaan maken over de toekomst van de mensheid. We hebben het verpest en het einde der tijden is nabij: "...the final war has already begun...". Aan de desperate metalcore van deze Zwitsers te horen kan dat wel kloppen. Op de militante riffs en pompende metal kun je al je aggressie kwijt. Bij veel metalcorebands is de metal vaak death-georiënteerd maar Cataract durft ook andere vormen van metal in te weven in de hardcorestructuur waardoor "Great Days of Vengeance" verre van cliché overkomt. Luister maar eens naar een nummer als "The Weapon" waar de metal subtiel voorzien is van moderne elementen. De zanger klinkt als een gefolterde big: Brullend en krijsend spuwt hij zijn gal over het onrecht in deze wereld en de belabberde toestand waarin de mensheid zich anno 2003 gemanouvreerd heeft. Samen met de furieuze, puntige muziek is dit een bijzonder krachtige plaat geworden en voer voor alle metal en hardcoreliefhebbers. In undergroundkringen is Cataract geen onbekende meer en aan de staat van dienst kan het ook niet liggen. Verschillende (mini)cds en demo's heeft men al geproduceerd. De metalcore past in het straatje van Duitse collega's Caliban en Heaven Shall Burn en ook hoor je af en toe een wat experimentele Earth Crisis terug. Je kunt zeggen dat Cataract de perfecte soundtrack voor het huidige tijdperk heeft geschreven waarin oorlog, terrorisme en economische achteruitgang de thema's zijn die veel levens beheersen. Behalve dat valt na het beluisteren van "Great Days of Vengeance" weer eens op dat metalcore eigenlijk een perfecte symbiose van metal en hardcore is en dat Cataract daarmee alle elementen voor een geslaagd muzikaal concept in huis heeft.
Sellfish - Magazine (Germany) | Website Schon zu seligen 'join the team player'-zeiten wurden CATARACT als"schweizer präzisionsmaschine" gehandelt. Und das ist wohl tatsächlich die naheliegendste beschreibung für eine der mächtigsten formationen, die derzeit mit ihren tonnenschweren songs sowohl die hardcore- als auch metalszene verunsichern. Nachdem sänger fedi bereits mit der "martyr's melodies" ep einen erfolgreichen einstand feiern konnte, steht jetzt endlich der erste longplayer mit dem neuzugang am mikrofon in den läden. Die fünf präsentieren sich auf "great days of vengeance" als perfekt eingespieltes team und rücken die kombination aus melodischem deathmetal und hardcore-roots endgültig auf eine höhere stufe. Neben dem von der ep bekannten "forsaken cries" finden sich hier zehn neue tracks, die ein von CATARACT noch nicht gehörtes hitpotential aufweisen. Das stampfende, mit exzellenten gitarrenharmonien ausgestattete "rest" gehört mit sicherheit zu den größten momenten der stets im kollektiv entstandenen kompositionen. Interessant auch, dass man sich für ein paar songs prominente freunde ins studio eingeladen hat: so gibt es beispielsweise vocals aus den reihen von BURNT BY THE SUN und ANCIENT zu hören, während zur mitte des albums der titelsong - ein ungewöhnliches instrumental - für abwechslung sorgt. An dieser stelle konnten jedoch nur einige höhepunkte dieser durch und durch gelungenen scheibe aufgezählt werden, die neben dem aktuellen SHADOWS FALL-longplayer definitiv zu den unabdingbaren metal-highlights dieses jahres gehört.
Fomp - Magazine (Germany) | Website Seit dem Cataract vor ca 1,5 Jahren ihr erstes Album auf Ferret veröffentlichten war klar, dass nicht nur Offiziersmesser und Schokolade aus der Schweiz kommen, sondern auch saugeiler East Coast Tough Guy Hardcore. Bei Cataract hat sich allerdings seit dem letzten Album einiges verändert. Der alte Sänger Chris, wurde durch Fedi ersetzt, der sich aber perfekt in das neue Klangbild der Band einfügt. Cataract haben sich immer mehr dem metaldominierenden Hardcore verschrieben. Es klingt zwar teilweise immer noch nach den "alten Cataract", aber mittlerweile ist Metalanteil der Band so hoch, dass man zum Vergleich lieber Metal Bands heranziehen sollte. Laut Label hört sich Cataract im Jahr 2003 so an: Ein Mix aus The Haunted/ At The Gates gemixt mit Hatebreed/ All Out War. Dazu kann man eigentlich nicht mehr hinzufügen. Die Platte ist wirklich sehr gut, Aufnahme, Tracks,... alles perfekt dargeboten. Ich habe mir aber eine andere Entwicklung bei Cataract gewünscht, da der Musikmarkt ja zur Zeit von Hardcore Metal Bands geradezu überschwemmt ist. Na ja, alles kommt anders als man es erwartet. Trotzdem auf meiner Punkteskala ganz oben und von langweiligen Klonbands sehr weit entfernt. Cataract, eine der Top Metalcore Bands Europas. 4/5
Rockhard - Magazine (Germany) | Website Die Schweizer CATARACT sind kein unbeschriebenes Blatt in der MetalCore-Szene. Harte, brachiale Beats, Dampframmen-Riffing, hysterisches Geschrei und erlesene Gitarrenmelodien: All das schüttelt der Fünfer scheinbar mühelos aus dem Ärmel. Auch wenn die Jungs nicht so aussehen: Hier regiert die Eisenfaust, hier wird Metal leidenschaftlich zelebriert. "Great Days Of Vengeance" enthält treffsichere Salven, die selbst The Haunted zur Ehre gereichen, rollende Doublebass im Stile Bolt Throwers und raffinierte, zweistimmige Harmonien, die an Arch Enemy zur "Black Earth"-Phase erinnern. Ebenso wie Heaven Shall Burn sind CATARACT eigentlich "nur" eine Hardcore-Band, die Metal spielt. Das stört wiederum einige engstirnige Hardliner dermaßen, dass sie sich aus Prinzip solche Bands nicht anhören. Arme Narren. CATARACT agieren mit geradezu verbissener Vehemenz, und das Studieren ist in ihrem Falle auch gewiss keine Zeitverschwendung. Songs wie ´Forsaken Cries´ oder ´The Volcano Effect´ sind treffsichere Killer, wie geschaffen, von der Bühne in die Massen geschleudert zu werden. Wer CATARACT auf dem letztjährigen With Full Force gesehen hat, weiß, dass dieser Bulldozer auch live keine Gefangenen macht. Großartiges Album! 8/10
Visions - Magazine (Germany) | Website Cataract lösen mit ihrem Zweitling genau das aus, was ein Song auf dem Album beschreibt: einen „Volcano Effect“. Die Schweiz ist schön, aber langweilig. Cataract kommen aus der Schweiz und beweisen mit ihrer Musik in etwa das genaue Gegenteil. Brachial holzt der Fünfer los und schert sich einen Scheißdreck um irgendwelche Schönklänge. Und das ist gut so: „The humans are breeding for what they’ll be bleeding.“ Im Gegensatz zu ihren Verbündeten im Metalcore-Kosmos der Marke At The Gates oder Hatebreed setzen sie in lyrischer Hinsicht allerdings nicht auf den Holzhammer, sondern kommen subtil und ausgefeilt aus der fundiert-politischen Ecke. Und das ist das Besondere an Cataract. Da wo bei manchen Kollegen die Texte nur schmückendes Beiwerk sind, schaffen es Cataract mit ihren Statements tatsächlich zum Nachdenken anzuregen. Eine Ausnahmeerscheinung, die Freude auslöst. Musikalisch lassen sie sich natürlich auch nicht die Butter vom Brot nehmen und entfesseln in den zahlreich vorhandenen Midtempo-Moshern einen Druck, der alle diejenigen, die Härte immer noch mit Schnelligkeit assoziieren, eiskalt im Regen stehen. Durchdacht eingestreute Moshparts geben diesem Brocken von einem Album dann die nötige Würze und man sucht vergeblich nach einem Angriffspunkt für Kritik. In seiner Länge bietet „Great Days...“ eine Ausgewogenheit, die man in diesem Sektor selten erlebt. Und wie könnte es anders sein, heißt es auch dieses Mal: hail Lifeforce! Andreas Kohl 9
Southspace - Magazine (Germany) | Website "...We strangle ourselfs with a smile on our lips. Man against machine. Man against Nature. The final day will be here soon. And yet it has already begun, the final war has already begun..." Mit solchen, und anderen auf der Platte unvertonten Worten begrüßt einen das Booklet, auf der ersten Seite, wenn man es aufschlägt. An diesem gefällt mir aber auch das Cover sehr gut. Abgebildet sind, soweit ich erkennen kann, zwei Engel die einem Totenkopf eine christliche Krone aufsetzten. An sich wirkt das ganze Booklet ziemlich okkult, wegen Abbildungen wie einer Marienstatue, eines Rosenkranzes und Altdeutschen Bibelausschnitten im Hintergrund der Texte. Stylisch ist es auf jeden Fall ! Böses Doublebase Geknüppel und groovige Mörder-Mosh-Parts dachte ich als erstes von diesem Werk, als erstes als ich die Leider mal schnell durchspielte. Die Stimme ist tief, laut aber auch voller Schmerz und Hass - absolutes Metalgewitter. Dieser Eindruck blieb bis zu letzt bestätigt. Erinnerte mich teils sogar an manche Black Metal Osmose Sachen wenn der Drummer mal richtig loslegt. Beim intensiveren anhören kam dann aber doch genügend oft der Hardcore Unterton durch, vor allem wegen der groovigen Riffs, die einen stimmungsmäßig aber auf den Friedhof drücken könnten und der Art wie der Sänger schreit. Erinnern mich manchmal aber, gerade mit diesem teils nach vorne treibendem Schlagzeug, sogar irgendwie an Panteras Vulgar display of Power und Himsas Death is Infinite zugleich. Ähnlich wie ich sie auch von den Konzerten in Erinnerung hab. Inhaltlich dreht es sich im großen und ganzen um, von Menschen verursachte, aber ersehnte, apokalyptische Visionen und gegen das technische und maschinelle Gefängnis unserer heutigen Gesellschaft. So auch im 4. Song: the Vulcano Effect: " I beg for the big eruption, the renewal of mother earth - take back what is hers..." Trotz all dem bleiben sie irgendwo dem optimistischen Hardcore Gedanken treu alles daran zu setzten selber alles zu ändern und es selber besser zu machen. So weit zu den Texten Auf jeden Fall eine fette und böse Metal Hardcore Scheibe die die schweizer Jungs uns da präsentieren. Absolut Lohnenswert für Leute die auf Converge, Himsa, Caliban und so ein Chaos Metal Zeugs stehen.
Bloodcifery - Magazine (Spain) | Website Nostromo, Shora, Knut, Unfold y muchas hacen de la escena del pequeño pais Suizo, una de las zonas mas extremas en cuanto a metal/hc de Europa ( si lo comparamos por extension geografica.. ) donde cada banda que sale tiene una calidad, una fuerza totalmente demoledor y claro esta Cataract no podian ser menos. Sus anteriores discos han sido fiel reflejo de dicha escena, albumes como Golem, Matyrs iban abriendo el camino que culmina en esta obra de arte de brutalidad en su estado mas diverso y me explico. Nada mas escuchar la primeras notas lo primero que me vino a la cabeza es que su sonido cada vez es mas death, basado en una guitarras afiladas como cuchillas, una base ritmica demoledora, y un sonido que recuerda tanto al sound de bandas del norte de Europa, lease At The Gates, The Haunted and co, como al Death Metal clasico en muchas ocasiones, pero sin dejar de un lado sus raices hc en su estado mas metalero, lleno de breakdowns, variedad vocal, pasando de la mas agresiva, a la mas emotiva en segundos, adquiriendo a su sonido mucha mas diversidad. Aunque Cataract su base, sus ideas, su forma de ver esta mezcolanza entre el hc/metal, en ocasiones semi-cruzando el umbral del Death Metal, con esas partes mosh totalmente demoledoras, es basicamente la de cual bomba atomico dejarnos en 1000 pedazos, y para ello se basan de un sonido pesado, cual bulldozer pasando por encima, sin piedad, lleno de intensidad sonica en todos y cada uno de los temas, los cuales para cortarte la respiracion dejan entrever partes mas emotivas que realmente te dejan estupefacto. La banda ha ganado en calidad instrumental, los temas suenan mas compactos, mas complejos, y mas diversos, siempre con la base brutal como abanderado, sin duda alguna estamos ante otro de los mejores albumes del 2003 ( y acabamos de empezarlo ) y que no puede faltar en tu coleccion. Si te gusto su anterior obra, disfrutaras tanto si eres un metal kid, como si eres un hc kid, ya que posee esas partes rapidas, para bailar en el pit, asi como ritmos hiper pesados, con riffs a la slayer ( como no.. ) que te cortan en pedazitos. Este su tercer album ya tiene un sonido impresionante, lo cual hace que gane enteros tanto la intesidad como la brutalidad que posee su musica, que te impacta y destroza todo lo que hay a tu alrededor. La ultima batalla esta a punto de desatarse.... ¿Crees estar preparado para lo que se te viene encima?...
Neonord/Presto - Magazine (France) | Website L’heure de la vengeance à sonné ! Ils nous viennent de Suisse et sont remontés à bloque pour en découdre avec vos oreilles ! Après plusieurs EP, Great Days Of Vengeance, le premier véritable album de CATARACT, sort chez Lifeforce Records, un label étranger. Le hardcore agrémenté de métal et de parties mosh qu’ils pratiquent est des plus redoutables. Bien qu’extrêmement brutal, il n’en demeure pas moins mélodieux. On pense parfois à Turmoil, parfois même à Hatebreed mais dans tous les cas, nul ne peut rester indifférent face à l’énergie qui s’en dégage ! Certes, Great Days Of Vengeance n’a rien de révolutionnaire, certes, il respecte parfaitement les règles du genre mais CATARACT arrive à maintenir notre enthousiasme pendant plus de quarante minutes et en matière de hardcore, peu importe l’originalité tant que ça reste efficace ! Ok, c’est prévisible mais c’est surtout puissant et énergique !
All Schools - Magazine (Germany) | Website Nach diesem Release habe ich schon Woche lang ausschau gehalten. Die Erwartungen waren bei mir daher auch ziemlich hoch, vielleicht etwas zu hoch. Sicher nach ihrer letzten MCD „Martyr’s Melodies“, die beim ersten Mal sofort alles um gehauen hat. Beim ersten Anhören dieses zweiten Albums ist es aber etwas anders gelaufen; die Freude war irgendwie schnell verschwunden und eigentlich war ich enttäuscht, ich hatte nämlich etwas ganz anderes erwartet. Wow, was ist los, denkt ihr vielleicht jetzt? Ist dies denn dann ein schlechtes Album? Antwort: Nein - auf keinen Fall. Es braucht einfach nur seine Zeit. Bei jedem Anhören wächst es enorm und nach 3 - 4 Malen war ich dann doch verkauft. Die CD läuft jetzt jeden Tag im CD-Player. Cataract haben sich auf dem neuen Album ziemlich weiter entwickelt und haben einen ganz eigenen Sound bekommen. Die neuen Songs beinhalten weniger Mosh, aber mehr Metal/Trash. Der Titeltrack und die Songs Scars und The Dying sind sehr langsam und doomig. Das Artwork ist wieder mal sehr schön, dick und extravagant geworden, nur leider fehlen dieses mal die Erklärungen zu den Texten denn sonst wäre das ganze so dick geworden, dass man es nicht mehr ins Case stecken hätte können. Aber das Design mit den Engeln und dem Totenkopf verspricht uns auf jeden fall wieder mal fetten Merch der zum Shopping Overkill führen wird J! Produktionstechnisch ist alles beim Alten geblieben. Aufgenommen wurde wieder in Italien und gemastert in den Trax East Studios in New Jersey. Über die Qualität brauch ich deshalb natürlich nicht mehr viel dazu zusagen, denn die ist einfach wieder mal der Hammer. Auf dem Album findet man verschiedene Gäste, die mit schreien oder Solos spielen. Diese sind: Mike Olender (Burnt by the Sun), Aphazel (Ancient) und Gianluca (Infliction). „Great Days of Vengeance ist das meist abwechslungsreichste Album das Cataract bis jetzt raus gebracht haben und wird definitv eines der Höhepunkte 2003 werden!!!
Stagedriver - Magazine (Switzerland) | Website Cataract sind zurück. Nach der letzt jährigen „Martyr’s Melodies“ 7“ erscheint nun die erste Full-Length auf dem Deutschen Label Lifeforce Records, die zweite insgesamt. Der Name Lifeforce deutet schon an, in welcher Liga die Band mittlerweile spielt. Nicht von ungefähr ist Lifeforce auch die Heimat von Bands wie Heaven Shall Burn oder Caliban. Wem diese beiden Namen nichts sagen, der kann jetzt eigentlich aufhören zu lesen. So, oder so, ist Lifeforce, aber auch Cataract, ein Synonym für extremen Metalcore. Diese Hybride aus heftigen Moshparts und intensiven (heavy) metal-Riffs und – Melodien. Cataract haben mit „Great Days of vengeance“ wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Die auf der „Martyr’s melodies“ angekündigte Wandlung wurde hier konsequent fortgesetzt. Das Ergebnis sind Songs, die mehr Metal sind als je zuvor, und eine bei dieser Band bisher nicht gekannte Variabilität. Vor allem Sänger Fedi schreit, kreischt und brüllt nun in allen erdenklichen Tonlagen. Trotzdem, den klassischen oldschool Hardcoreliebhaber wird man hier nicht ansprechen können, dafür werden sicher auch Freunde von der Metal-Seite her gefallen an dieser CD bekommen. Lifeforce erwähnt als Vergleichsbands einen Mix aus The Haunted und At the gates, gekreuzt mit Hatebreed und All Out War. Hatebreed und All Out War geben die Moshparts, the Haunted und At the gates die Metalriffs und Melodien. Und jetzt soll mir keiner sagen, das seien minderwertige Vergleiche! Nein, Cataract tun mit Great Days of vengeance das, was sie schon immer getan haben: Sie blasen euch die Rübe weg! Allerdings müsst ihr euch noch ein wenig gedulden, offiziell erhältlich ist die CD erst ab dem 25. März. Am 29. März findet dann zusammen mit PX-Pain und Absidia die Recordreleaseparty im FRJZ Uster statt, und wer mir das jetzt alles nicht geglaubt hat, soll sich doch selber davon überzeugen. Für alle anderen gilt, sowieso an der Recordreleaseparty erscheinen, und CD kaufen.
Bleedingheros - Magazine (France) | Website Cataract est certainement le groupe européen en matière de hardcore qui à le mieux réussit à s'exporter grâce à une signature sur l'excellent label Ferret. En effet le premier album du groupe "Golem" bénéficiait d'une distribution outre-atlantique et par la même occasion lui offrait la possibilité de tourner dans le pays de l'oncle Sam. Pourtant le groupe a choisit aujourd'hui de sévir sur le label allemand Lifeforce qui, chacun le sait, est réputé pour ses productions hardcore métal. A l'écoute de "Great days of vengeance" ce n'est certainement pas un hasard car on se rend vite compte que la musique de Cataract s'est diaboliquement métallisée. En effet même si dans l'ensemble elle garde cette dynamique furieuse déjà présente sur "Golem", celle-ci s'est entiché de rythmes mid-tempo et d'une batterie ronde et généreuse en double pédales laissant ainsi de côté cet aspect sec et tranchant auquel le groupe nous avait habitué auparavant. Si "Golem" nous faisait en tout point pensé à du Hatebreed avec ces accélérations à faire pâlir n'importe quel pilote de formule 1, "Great days of vengeance" s'inscrit quand à lui dans une logique typiquement européenne grâce à ce son abrasif, ces compositions métalliques et cette dualité entre rythmes mid-tempo et soutenues. Les amateurs de Caliban ou Lenght of time (sans le côté mélodique) seront ici en terrain connu. Certes l'album ne brille pas par son originalité mais il faut lui reconnaître une efficacité et une force à toute épreuve qui font de Cataract un sérieux représentants de la scène hardcore métal mondiale. Car à la différence de Killswitch engage ou Shadows fall il est encore question ici de hardcore et non plus seulement de métal. A noter la participation de Aphazel et Jesus Christ de Ancient, Mike Olender de Burnt by the sun et Gianluca de Infliction. Alors si votre coeur balance entre le métal et le hardcore jetez une oreille attentive à ce nouvel album des suisses de Cataract. (8/10)
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22.10.2010 Dynamo - Zurich (CH) Dynamo - Zurich, (CH)
30.10.2010 Café Central, Weinheim (DE) Café Central - Weinheim (DE)